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CD-Player für
DJ-Anwendungen |
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Beim CD-Player ist nicht nur der
Geschwindigkeitsregler, sondern auch noch die manuelle
Korrekturmöglichkeit und die Möglichkeiten bei der Festlegung
des CUE-Punktes wichtig.
Bei CD-Playern sind die Modelle von DENON oder Pioneer der
Standard.
Die meisten DJ CD-Laufwerke erlauben es dem DJ, einen Punkt
innerhalb des Stücks zu markieren (CUE-Punkt), ab dem das Stück
dann laufen soll (z.B. Zählzeit 1...).
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Bei billigeren Modellen lässt
sich dieser Punkt nicht so gut markieren oder sie starten etwas
ungenau.
Es ist ein Irrglaube, man könne mit CD-Playern keine kleinen,
manuellen Korrekturen im Mix vornehmen, ohne die mühsam
gefundene Pitcheinstellung zu verändern. Zusätzlich zum
Pitch-Regler haben zum Beispiel die DENONs kleine
Plus/Minus-Tasten, mit denen man relativ kontrolliert etwas
bremsen und beschleunigen kann. Die Pioneers benutzen hierfür in
der Regel ein Drehrad. Das macht die Sache schwerer
kontrollierbar, weil sowohl die Geschwindigkeit als auch die
Strecke, die man dreht, Einfluss auf das Ausmaß der Korrektur
haben.
Im Gegensatz zur Platte kann man bei der CD natürlich schlecht
sehen, an welcher Stelle des Stücks man sich gerade befindet.
Die Uhr läuft zwar, doch zeigt z.B. die Platte anhand hellerer
und dunklerer Stellen, wann ein Break zu erwarten ist. Dieses
visuelle Gefühl (neben dem taktilen) ist es unter anderem, das
die meisten DJs an ihren Platten so lieben.
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Die neuere Generation von
CD-Playern wartet meist noch mit Loop und Effektfunktionen oder
einem Anti-Schock-Zeitpuffer auf, der bei den älteren Geräten
fehlt. Aber ein Antischock System ist besonders bei einer
starken Anlage mit markanten Bässen sehr hilfreich, damit der
Player nicht plötzlich zu einem ganz anderen Stück springt. Zu
Hause oder in der Bar braucht man es so gut wie gar nicht. Und
die Profi CD-DJs machen unglaubliche Spielereien mit den
Loop-und Sampletasten der modernen DJ-CD-Player, die allerdings
auch schon mal nerven können.
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