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Die
Grundausstattung |
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Der Mixer-Markt ist in
den letzten Jahren regelrecht explodiert. Ich möchte
schon einmal vorwegnehmen, dass ihr euch ein relativ
beliebiges kleines Mischpult mit 3fach Klangregelung und
Gain-Regler pro Kanal sowie Crossfader kaufen könnt,
denn für den Anfang muss es hier nicht das Teuerste
sein. Ein Mixer für ca. 150 - 200 Euro ist für den
Anfang völlig ausreichend. |
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Eine solche Ausstattung
ist mittlerweile fast ein Standard, während früher die
alten Rodec-Pulte damit relativ allein auf weiter Flur
standen. Die teureren Geräte sind natürlich solider
verarbeitet, klingen besser und haben noch ein paar mehr
Features. Ob und wann es irgendwann knackt und rauscht,
bleibt trotzdem auch ein bisschen Glückssache.
Investiert euer Geld lieber in gute Plattenspieler oder
CD-Player. Bei der Anzahl der Kanäle muss man sich
natürlich überlegen, wie viele Geräte überhaupt
angeschlossen werden sollen.
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Gain-Poti und Kanal-Fader |
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Wenn beim Mixen die
beiden Stücke unterschiedlich laut sind, hilft der
Gain-Regler, die Lautstärke so anzugleichen, das beide
Kanalfader oben stehen können und beide Platten in der
gewünschten Lautstärkerelation zueinander stehen. Das
ist einfach wichtig, damit man nicht mit Schwung den
Regler für das neue Stück (bis zum Anschlag) hochzieht
und es wird plötzlich zu laut - oder man hört das neue
Stück gar nicht.
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Wer nur mit dem
Crossfader mixt, braucht natürlich nicht unbedingt noch
einen Gain-Regler. Einen Crossfader nach links und
rechts an seine Enden zu bewegen, bedeutet ein schnelles
Umschalten zwischen zwei Stücken. HipHop- und Drum-&-Bass-DJs
benutzen meist Crossfader, House-DJs eher weniger, aber
es gibt natürlich immer Ausnahmen.
Wenn ihr Stücke ineinander mixt, ermöglicht es eine
3fach-Klangregelung pro Kanal ein Zwischending zwischen
einem völligen Ineinanderlaufen der Stücke und einem
abrupten Übergang.
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Ein
Beispiel |
Lasst beide Platten laut
laufen, dreht bei einer Platte den Bass heraus, bei der
anderen die Höhen.
Spielt damit mal ein bisschen herum, wenn die Platten
parallel taktgenau laufen - es macht echt Spaß. So könnt
ihr musikalische Betonungen setzen oder einfach nur
einen fein ineinander fließenden Übergang zaubern. Die
meisten neuen Mischpulte haben Klangregler (EQ's), die
extrem absenken können, sodass man von einem bestimmten
Frequenzbereich fast gar nichts mehr hört. |
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